Franz Hütter – Vom Brathendl zum Taubenkotelette
Österreichs Köche können sich sehen lassen, auch in Deutschland. Franz Hütter ist einer von ihnen. 1955 in Feldbach in der Steiermark geboren, hat Hütter als kleiner Bub die Leidenschaft für die Küche von seiner Tante geerbt, die der erfolgreiche Koch heute noch als hervorragende Köchin in Erinnerung hat. Er versuchte sich erstmals selbst mit einem Brathendl und muss dabei wohl festgestellt haben, dass ihm das Kochen gut von der Hand ging. Er blieb dabei und entschied sich für die Ausbildung zum Koch im Hotel Hirschen in Dornbirn, Vorarlberg. 1973 wanderte er nach Deutschland aus und wurde Jungkoch im Rheinhotel Bellevue in Rhöndorf und im Hotel Park Consul in Köln. 1976 machte sich der 21-Jährige im Gasthaus Zur Tant in Köln selbstständig. Dort wurden nicht nur seine Geflügelprodukte umfangreicher, auch seine Rezepte, die meist nur handschriftlich existieren, wurde kulinarisch verfeinert.
Als Franz Hütter das Haus zur Tant mit seiner Ehefrau Petra übernahm, behielt er zwar den Namen des Wirtshauses bei, machte daraus aber in kurzer Zeit ein Feinschmeckerlokal, das mittlerweile bei vielen Gourmetführern ausgezeichnet ist. Für die Zukunft des Lokals ist gesorgt, denn Sohn Alexander trat in die Fußstapfen seines Vaters und ist seit fünf Jahren dessen rechte Hand.
Franz Hütters Gourmetküche blieb über drei Jahrzehnte hinweg österreichisch inspiriert, gleichzeitig ist der Starkoch vielseitig. Er liebt Produkte aus dem Wasser und wünscht sich von seinen Gästen, sich für seine liebevoll-aufwendigen Gerichte die nötige Zeit zum Genießen mitzubringen. (weim)
Als Franz Hütter das Haus zur Tant mit seiner Ehefrau Petra übernahm, behielt er zwar den Namen des Wirtshauses bei, machte daraus aber in kurzer Zeit ein Feinschmeckerlokal, das mittlerweile bei vielen Gourmetführern ausgezeichnet ist. Für die Zukunft des Lokals ist gesorgt, denn Sohn Alexander trat in die Fußstapfen seines Vaters und ist seit fünf Jahren dessen rechte Hand.
Franz Hütters Gourmetküche blieb über drei Jahrzehnte hinweg österreichisch inspiriert, gleichzeitig ist der Starkoch vielseitig. Er liebt Produkte aus dem Wasser und wünscht sich von seinen Gästen, sich für seine liebevoll-aufwendigen Gerichte die nötige Zeit zum Genießen mitzubringen. (weim)
Auszeichnungen
Stern im Guide Michelin
16 Punkte im Gault Millau
2,5 F im Feinschmecker
1 Kochmütze im Varta-Führer





