Jochen Kempf – eine Karriere wie im Bilderbuch
Wenn man sich die Bilderbuchkarriere eines Koches denken müsste, sie sähe aus, wie der Werdegang des Hanauer Jochen Kempf. Die ersten Schritte machte er im elterlichen Küche.
Die Ausbildung zum Koch folgte im Kempinski Hotel Gravenbruch. Nach zahlreichen Stationen in Sternerestaurants in Hamburg und Frankfurt, folgte er dem Ruf von Hans Haas in legendäre Restaurant Tantris.
In den 4 Jahren wurde Hans Haas sein Mentor. Von Ihm lernte er präzises Handwerk und ständiges Weiterentwickeln.
Mit nur 25 Jahren wurde er dann Küchenchef vom Hotel Prem, Restaurant La Mer in Hamburg, eines der schönsten und besten Hotels der Stadt. 2002 legte er die Küchenmeisterprüfung mit Auszeichnung ab.
Danach folgte der Wechsel zum Hotel Abtei Relais Châteaux, wo er gleich einen Michelin-Stern bekam und bis heute hält.
Beim internationalen Kochwettbewerb Bernard Loiseau auf Mauritius kochte er gegen Sterneköche aus Frankreich, Dänemark und England und errang einen Siegerpokal über den 3. Platz.
Die Ausbildung zum Koch folgte im Kempinski Hotel Gravenbruch. Nach zahlreichen Stationen in Sternerestaurants in Hamburg und Frankfurt, folgte er dem Ruf von Hans Haas in legendäre Restaurant Tantris.
In den 4 Jahren wurde Hans Haas sein Mentor. Von Ihm lernte er präzises Handwerk und ständiges Weiterentwickeln.
Mit nur 25 Jahren wurde er dann Küchenchef vom Hotel Prem, Restaurant La Mer in Hamburg, eines der schönsten und besten Hotels der Stadt. 2002 legte er die Küchenmeisterprüfung mit Auszeichnung ab.
Danach folgte der Wechsel zum Hotel Abtei Relais Châteaux, wo er gleich einen Michelin-Stern bekam und bis heute hält.
Beim internationalen Kochwettbewerb Bernard Loiseau auf Mauritius kochte er gegen Sterneköche aus Frankreich, Dänemark und England und errang einen Siegerpokal über den 3. Platz.
Der Koch mit Tiefgang
Das Meer übt auf den Sternekoch eine besondere Faszination aus, wenn er sich nicht gerade auf dem Wochenmarkt in seiner Wahlheimat Hamburg nach den besten Produkten aus dem Wasser umschaut oder am Herd mit der Verarbeitung von Fischen beschäftigt ist, dann taucht er auch ganz gern einmal selber in dieses Element ein – mit Sauerstoffgerät und Taucherbrille. (weim)




