Gregor Hauer – Sein Weg durch die großen Küchen
Mit 16 Jahren machte sich Gregor Hauer auf, um bei den Großen der Kochkunst zu lernen. Er startete bei Alfons Schuhbeck, der ihn in seinen jungen Jahren sehr geprägt hat. Nach Abschluss seiner Ausbildung ging es eine Saison lang nach Interlaken im Grandhotel Victoria-Jungfrau und dann nach Südtirol zu Norbert Niederkofler ins Relais & Chateaux Rosa Alpina. Anschließend konnte Gregor Hauer unter der großen Kochlegende Gualtiero Marchesi (2 Sterne) im lombardischen Erbusco lernen. Bei einem kurzen Ausflug ins Elsass begeisterte ihn die familiäre Atmosphäre der Familie Haeberlin (3 Sterne) und die unkonventionelle Art von Michel Magada im Le Restaurant. Seine letzte Station war in Brüssel bei Yves Mattagne (2 Sterne) im Sea Grill des Radisson SAS Hotels. Nach dieser Tour durch die Welt der Sterne kam Hauer wieder in seinen Heimatort zurück und übernahm im Juli 2005 die Küchenleitung in der Wutzschleife.
Emotionen auf den Teller
Gregor Hauer wurde 2006 vom Genießermagazin Savoir Vivre zum Newcomer des Jahres nominiert und erhielt 2007 für seine Küche 2 Fs im Feinschmecker. Sein Credo ähnelt dem seines viel zu früh verstorbenen Vaters, Sepp Hauer: „Wir sind nur dann zufrieden, wenn wir die Gäste mit unserer emotionalen Küche begeistern konnten und sie gern wiederkommen“. Gregor Hauer, der als Kind im elterlichen Betrieb groß geworden ist, entwickelte schon früh die Vorstellung von seiner eigenen Küche.
"Ich möchte mich ungern auf eine Richtung - ob bayerisch, mediterran oder französisch - einlassen. Das Wichtigste für mich sind die positiven Gefühle beim Kochen und die versuche ich mit meiner Mannschaft auf den Teller zu übertragen".
"Ich möchte mich ungern auf eine Richtung - ob bayerisch, mediterran oder französisch - einlassen. Das Wichtigste für mich sind die positiven Gefühle beim Kochen und die versuche ich mit meiner Mannschaft auf den Teller zu übertragen".




