Mediterrane Geschmackserlebnisse

Gesunde Delikatesse: Olivenöl
Egal ob der Urlaub schon vorbei ist oder erst noch vor der Tür steht, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich ein bisschen Urlaubsflair, Genuss und Entspannung in die eigenen vier Wände zu holen. Nichts eignet sich dazu besser als die mediterrane Küche: Leichte Salate, köstliche Antipasti oder schnelle „Spagetti Aglio e Olio“ – der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Damit es auch wie im Urlaub am Mittelmeer schmeckt, sollte vor allem auf die Wahl des richtigen Olivenöls geachtet werden.
Gesund bis ins hohe Alter
Durch seine vielen hochwertigen Inhaltsstoffe wirkt sich der regelmäßige Genuss von Olivenöl positiv auf die Gesundheit aus. Das „Wunderöl“ enthält die wichtigen Vitamine E und K sowie sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die bereits in geringen Mengen die Verdauung fördern und das Immunsystem stärken. Die gesundheitsfördernde Wirkung von Olivenöl wurde bereits vom griechischen Philosophen Demokrit beschrieben, der glaubte, man könne bei der inneren Anwendung von Honig und der äußeren Anwendung von Olivenöl hundert Jahre alt werden.
Der besondere Geheimtipp für Olivenöl-Liebhaber, die auf eine cholesterinbewusste Ernährung achten: Einige Hersteller bieten inzwischen auch Öle mit extra Omega 3-Fettsäuren an, wie zum Beispiel Feinkost Dittmann mit Spaniens Nummer Eins „La Espanola“. Angeboten wird La Española Omega 3 in der 500 ml-Glasflasche für ca. 4,99 Euro (UVP). Omega 3-Fettsäuren sind vor allem für ihre positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System bekannt. Sie senken den Blutdruck, schützen die Gefäße und wirken entzündungshemmend.
Schlank durch die pure Kraft der reinen Olive
Neuesten Erkenntnissen zufolge hilft Olivenöl auch beim Kampf gegen den Bauchspeck: Eine Gruppe US-Wissenschaftler an der University of California hat herausgefunden, dass die im Olivenöl enthaltene Ölsäure wie ein natürlicher Appetitzügler wirkt. Sie wird zu dem Hormon Oleylethanolamid (OEA) umgewandelt. Das Gehirn erhält ein Sättigungssignal. Die Folge: Hungerattacken treten seltener auf.