Salz ist Leben
Dass es einen eigenen Geschmackssinn „salzig“ gibt, macht die Bedeutung deutlich. Salz ist lebensnotwendig, es reguliert den Wasserhaushalt des Menschen, bildet die Grundlage für das Funktionieren der Nervenfasern, außerdem ist der Stoffwechsel der Zellen durch die Salzkonzentration abhängig.
Jede kleinste Aktivität wird durch unser zentrales Nervensystem gesteuert. Die Nervenfasern können die Impulse jedoch nur dann weiterleiten, wenn die im Salz enthaltenen Elemente in ionisierte Form vorliegen.
Was in unseren Küchen stehen, ist in der Regel nur noch ein chemisches Produkt, bestehend aus den Elementen, Natrium und Chlorid. Salz in seiner natürlichen Form jedoch birgt alle 84 Elemente. Und diese sind nichts anderes als die in Urzeiten im Wasser gelösten Bestandteile unserer Erde. Durch maschinellen Abbau und chemische Bearbeitung werden die wertvollen Bestandteile, die kristalline Struktur und ihr Informationsgehalt unwiederbringlich zerstört. Dabei ist es gerade das natürliche Salz, mit all seinen Elementen, das unser Körper braucht, um perfekt funktionieren zu können.
Zuviel Salz ist ebenso ungesund wie zu wenig. Fünf bis zehn Gramm pro Tag sollte man zu sich nehmen, nicht mehr. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei weniger als einem Gramm Salz pro Tag das Kurzzeitgedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit nachlassen. Außerdem wird das Durstgefühl gestoppt, was zur Austrocknung führen kann.
Salzmangel kann also Folgen für unser Wohlbefinden haben. Die tatsächliche Gefahr dafür besteht allerdings hierzulande nicht, denn in industriell gefertigten Lebensmitteln versteckt sich mehr Salz, als wir benötigen. Alleine ein Esslöffel Sojasauce enthält bereit 3 Gramm.
Unsere Niere kann nur fünf bis sieben Gramm pro Tag ausscheiden. Sind es dauerhaft mehr, werden unsere Ausscheidungsorgane ständig überfordert. Die Folgen sind Übersäuerung, Ödeme und Ablagerungen in Gefäßen und Gelenken.
Salz ist also Leben, aber Salz ist nicht gleich Salz. Unserer Gesundheit zuliebe lohnt sich, genau hinzuschauen und aus einer kleinen Prise eine große Aktion zu machen.
Jede kleinste Aktivität wird durch unser zentrales Nervensystem gesteuert. Die Nervenfasern können die Impulse jedoch nur dann weiterleiten, wenn die im Salz enthaltenen Elemente in ionisierte Form vorliegen.
Was in unseren Küchen stehen, ist in der Regel nur noch ein chemisches Produkt, bestehend aus den Elementen, Natrium und Chlorid. Salz in seiner natürlichen Form jedoch birgt alle 84 Elemente. Und diese sind nichts anderes als die in Urzeiten im Wasser gelösten Bestandteile unserer Erde. Durch maschinellen Abbau und chemische Bearbeitung werden die wertvollen Bestandteile, die kristalline Struktur und ihr Informationsgehalt unwiederbringlich zerstört. Dabei ist es gerade das natürliche Salz, mit all seinen Elementen, das unser Körper braucht, um perfekt funktionieren zu können.
Zuviel Salz ist ebenso ungesund wie zu wenig. Fünf bis zehn Gramm pro Tag sollte man zu sich nehmen, nicht mehr. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei weniger als einem Gramm Salz pro Tag das Kurzzeitgedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit nachlassen. Außerdem wird das Durstgefühl gestoppt, was zur Austrocknung führen kann.
Salzmangel kann also Folgen für unser Wohlbefinden haben. Die tatsächliche Gefahr dafür besteht allerdings hierzulande nicht, denn in industriell gefertigten Lebensmitteln versteckt sich mehr Salz, als wir benötigen. Alleine ein Esslöffel Sojasauce enthält bereit 3 Gramm.
Unsere Niere kann nur fünf bis sieben Gramm pro Tag ausscheiden. Sind es dauerhaft mehr, werden unsere Ausscheidungsorgane ständig überfordert. Die Folgen sind Übersäuerung, Ödeme und Ablagerungen in Gefäßen und Gelenken.
Salz ist also Leben, aber Salz ist nicht gleich Salz. Unserer Gesundheit zuliebe lohnt sich, genau hinzuschauen und aus einer kleinen Prise eine große Aktion zu machen.




