Eine kulinarische Affäre

Was passiert, wenn man einen Spitzenkoch, eine Gourmet – Gans und moderne Garmethoden zusammenbringt, zeigt uns Dieter B. Schmidt mit einem Versandangebot der besonderen Art. In der kulinarischen Manufaktur von Dieter B. Schmidt gart man  eine Gillbachtal Gans mit Niedrigtemperatur im Vakuumbeutel und schickt Sie samt Bioblaukraut und Kartoffelknödel zum Kunden. Eine Bestellung die sich durchaus lohnt, da die moderne „Sous Vide“ Garmethode höchste Genüsse, ausgeprägtes Aroma, zartestes Fleisch und Top-Qualität garantiert. Ein Lieferservice auf Sterne-Niveau der perfekten Genuss garantiert. Dieter B. Schmidt und starcookers verlosen 2 Editionen die folgende Komponenten beinhalten: Eine Gillbachtal-Gans für etwa vier bis fünf Personen (mit Aromaten mariniert und 12 Stunden bei 60 Grad „Sous-Vide“ gegart), Gewürz-Apfelrotkohl, Lothringer Kartoffelknödel und Gänsesauce sowie eine detaillierte Anleitung zur Fertigstellung des Gerichtes und eine Weihnachtskarte mit Ihrer Grußbotschaft. Dazu wird je eine Flasche
2007  PRINZ VON HESSEN Merlot trocken und eine Flasche 2004 Wallufer Walkenberg Spätburgunder Spätlese trocken vom Weingut J.B.Becker geliefert.
Wer nicht das Glück hat, diese Gourmet-Gans im starcookers Kochcasino gewinnen zu können, kann diese auch bis zum 28. November bei Dieter B. Schmidt bestellen.
Das Gans-Paket wird dann zwischen dem 15. und 17. Dezember pünktlich zum Weihnachtsfest ausgeliefert.

Was ist die „Sous-vide“ Gartechnik

Als Vakuumgaren bezeichnet man eine Garmethode für Fleisch, Fisch oder Gemüse, das im Vakuumbeutel in einem Niedrigtemperaturwasserbad schonend gegart wird. Der ursprüngliche französische Name für das Garverfahren ist „Sous-vide“. Die Speisen werden in einen Vakuumbeutel eingeschweißt und dann bei konstatnter Wassertemperatur im Bereich von 50-85 °C zubereitet. Gleichzeitig wird die Kerntemperatur des Garguts genau kontrolliert. Es ist möglich, bis zum Erreichen einer gewünschten Kerntemperatur zu garen, so etwa bei Fleisch oder über einen vordefinierten Zeitraum, wie etwa bei Gemüse. Die Methode wurde in den 70er Jahren in Frankreich entwickelt, hatte aber aufgrund der schwierigen Handhabung seinerzeit keine Chance sich durchzusetzten, da die technischen Vorraussetzungen  fehlten. Die verwendeten Geräte kamen aus chemischen und biologischen Laboratorien, waren teuer, unpraktisch, störanfällig und nicht küchentauglich. Mittlerweile sind Geräte zum Vakuumgaren auf dem Markt. Damit ist es möglich, in Gastronomiebetrieben und privaten Haushalten dieses Zubereitungsverfahren voran zutreiben und dort umzusetzen. Vorteile des Thermalisierens liegen darin, dass durch das Vakuumieren nichts aus dem Gargut austreten kann, weder Geschmacksstoffe, Aromen oder Flüssigkeit.

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Spitzenkoch Dieter B. Schmidt wünscht guten Appetit!