Spitzwegerich – Was man über ihn wissen sollte
Der Spitzwegerich säumt Wege und Wiesen, man findet ihn aber auch häufig im Ödland und an Gräben. Er ist eine der unauffälligsten Pflanzen in der Natur, ist aber in seiner Wirkung nicht zu verachten.
Das Wort "Wegerich" leitet sich aus dem Althochdeutschen "wega" (Weg) und "rih" (König) ab, so könnte man ihn auch als König des Weges bezeichnen. Im Frühjahr treibt das Kraut lanzenförmige Blätter aus, die in einer Rosette angeordnet sind. Der Stengel wächst gerade und ohne Verzweigungen, oben sitzt die braune Blüte in Ährenform. Man kann den Spitzwegerich das ganze Jahr über sammeln, selbst an schneefreien Wintertagen.




