Verwendung in der Küche
Wer die Minze nur zur Zierde verwendet, missachtet ihre vielfältigen Möglichkeiten in der Küche. Allerdings sollte man dieses Kraut vorsichtig einsetzen und auch die charakteristischen Eigenschaften der unterschiedlichen Sorten auf sich wirken lassen, denn falsch eingesetzt kann es in der Speise störend wirken.
Es schwer, eine genaue Zahl von Arten zu nennen oder gar eine eindeutige Gruppierung vorzunehmen. So vielfältig die Minzesorten, so unterschiedlich sind die jeweiligen charakteristischen Aromen.
Die wohl bekannteste Gruppe ist die Pfefferminze. Mit ihrem hohen Gehalt an Menthol ist sie beliebt zum Kühlen und Beleben von Getränken und zur Herstellung von Sirup. Traditionell wird sie in getrockneter Form zum Aufbrühen als Tee verwendet.
Die Fruchtminze enthält weniger Menthol und belebt mit einem fruchtigen Aroma, der an Zitrone, Orange oder Bergamotte erinnert. Sie belebt Marianaden.
Der Geschmack der birkenblättrigen Ingwerminze erinnert an Eau de Cologne.
Spicata-Minze hat traditionell ihren Platz in der englischen Küche. Die Mentha-Gruppe erkennt man am typischen Spearmint-Geschmack.
Auch die Poleiminze erfreut sich auf der Britischen Insel großer Beliebtheit, allerdings in erster Linie als wichtiger Bestandteil des Duftrasens. Englische Seefahrer hielten mit diesem Kraut ihr Wasser frisch und konnten dadurch länger auf See bleiben. Die Polimeiminze ist aber auch als Teeaufguss beliebt.
Minze passt zu Hülsenfrüchten und frischem Gemüse, sie unterstreicht Mais und rote Bete und sie belebt Lamm-, Kaninchenfleisch und Sardellen. Joghurt und Frischkäse erhalten durch Minze Pep. Ein Drink aus Blutorangen, Joghurt und Karamellsirup wird mit feingeschnittener Minze erst richtig frisch und die kalte Minz-Gurkensuppe ist genau das richtige für heiße Sommertage.
Joan Roca vom El Celler de Can Roca haben vorgemacht, dass mit Minze ganz ungewohnte Kreationen möglich sind. Sie haben sich in den 60er Jahren intensiv mit diesem Kraut beschäftigt – Das Ergebnis: After Eight.
Es schwer, eine genaue Zahl von Arten zu nennen oder gar eine eindeutige Gruppierung vorzunehmen. So vielfältig die Minzesorten, so unterschiedlich sind die jeweiligen charakteristischen Aromen.
Die wohl bekannteste Gruppe ist die Pfefferminze. Mit ihrem hohen Gehalt an Menthol ist sie beliebt zum Kühlen und Beleben von Getränken und zur Herstellung von Sirup. Traditionell wird sie in getrockneter Form zum Aufbrühen als Tee verwendet.
Die Fruchtminze enthält weniger Menthol und belebt mit einem fruchtigen Aroma, der an Zitrone, Orange oder Bergamotte erinnert. Sie belebt Marianaden.
Der Geschmack der birkenblättrigen Ingwerminze erinnert an Eau de Cologne.
Spicata-Minze hat traditionell ihren Platz in der englischen Küche. Die Mentha-Gruppe erkennt man am typischen Spearmint-Geschmack.
Auch die Poleiminze erfreut sich auf der Britischen Insel großer Beliebtheit, allerdings in erster Linie als wichtiger Bestandteil des Duftrasens. Englische Seefahrer hielten mit diesem Kraut ihr Wasser frisch und konnten dadurch länger auf See bleiben. Die Polimeiminze ist aber auch als Teeaufguss beliebt.
Minze passt zu Hülsenfrüchten und frischem Gemüse, sie unterstreicht Mais und rote Bete und sie belebt Lamm-, Kaninchenfleisch und Sardellen. Joghurt und Frischkäse erhalten durch Minze Pep. Ein Drink aus Blutorangen, Joghurt und Karamellsirup wird mit feingeschnittener Minze erst richtig frisch und die kalte Minz-Gurkensuppe ist genau das richtige für heiße Sommertage.
Joan Roca vom El Celler de Can Roca haben vorgemacht, dass mit Minze ganz ungewohnte Kreationen möglich sind. Sie haben sich in den 60er Jahren intensiv mit diesem Kraut beschäftigt – Das Ergebnis: After Eight.




