Verwendung in der Küche
Die Früchte und Blätter des Korianders haben unterschiedliche Aromen und können sich daher gegenseitig nicht ersetzen. Die Blätter des Gewürzkrauts haben einen kräftigen, moschusartigen und zitronenähnlichen Charakter, mit einem leicht bitteren Beigeschmack. Die Beeren riechen nach Anis. Sie müssen vor der Verarbeitung frisch gemahlen werden, damit das angenehme Aroma erhalten bleibt.
In der europäischen Küche spielt vor allem der Samen des Korianders eine große Rolle, während das Kraut aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken ist.
Die Blätter des Korianders sind der Hauptbestandteil der kanarischen Mojo Verde und werden zum Würzen von indischen Fleisch- und Gemüsegerichten verwendet.
Der Samen dient zum Würzen von Brotteig und Kleingebäck, besonders beliebt ist er in der Weihnachtsbächerei. Koriandersamen ist ein Bestandteil von Würzmischungen, wie Currypulver und Lebkuchengewürz.
Koriander passt hervorragend zu Fleichgerichten, etwa Lamm, Ziege oder Schwein und bereichert Gerichte mit Kürbis und Kohl. Man findet ihn in Pasteten und im Senf aber auch in Gin und im Kartauserlikör.
In der europäischen Küche spielt vor allem der Samen des Korianders eine große Rolle, während das Kraut aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken ist.
Die Blätter des Korianders sind der Hauptbestandteil der kanarischen Mojo Verde und werden zum Würzen von indischen Fleisch- und Gemüsegerichten verwendet.
Der Samen dient zum Würzen von Brotteig und Kleingebäck, besonders beliebt ist er in der Weihnachtsbächerei. Koriandersamen ist ein Bestandteil von Würzmischungen, wie Currypulver und Lebkuchengewürz.
Koriander passt hervorragend zu Fleichgerichten, etwa Lamm, Ziege oder Schwein und bereichert Gerichte mit Kürbis und Kohl. Man findet ihn in Pasteten und im Senf aber auch in Gin und im Kartauserlikör.




