Holunder – Was Sie darüber wissen sollten
"Sambucus nigra" ist der botanische Name für den Schwarzen Holunder. Er ist der bekannteste unter etwa 30 Holundergewächsen und ist in Mitteleuropa heimisch. Man findet ihn an Waldrändern Feldhecken und Scheunen. Der schnell wachsende Strauch mit seinem holzigen Stamm kann bis zu 15 Meter hoch werden und verlassene Häuser innerhalb weniger Jahre in einen Dornröschenschlaf versetzen.
Im Sommer bilden sich die kleinen weißen Blüten an den breitgefächerten Dolden. Zu dieser Zeit erkennt man den Holunderstrauch bereits von weitem am süßlichen Duft. Einige Monate später hängen, meist unbeachtet, die schwarzen Früchte schwer von den Ästen. "Vor dem Holunder zieht der Wanderer seinen Hut", heißt es respektvoll im Volksmund. Die Hollerbeere, wie sie mancherorts genannt wird, beschenkt uns in den Wintermonaten mit dem lebenswichtigen Vitamin C.
Die stark duftende Holunderblüte ist mittlerweile immer häufiger als besondere Delikatesse auf der Getränkekarte zu finden, während die bittere schwarze Beere immer noch nicht die Beachtung findet, die sie eigentlich verdient hätte.
Im Sommer bilden sich die kleinen weißen Blüten an den breitgefächerten Dolden. Zu dieser Zeit erkennt man den Holunderstrauch bereits von weitem am süßlichen Duft. Einige Monate später hängen, meist unbeachtet, die schwarzen Früchte schwer von den Ästen. "Vor dem Holunder zieht der Wanderer seinen Hut", heißt es respektvoll im Volksmund. Die Hollerbeere, wie sie mancherorts genannt wird, beschenkt uns in den Wintermonaten mit dem lebenswichtigen Vitamin C.
Die stark duftende Holunderblüte ist mittlerweile immer häufiger als besondere Delikatesse auf der Getränkekarte zu finden, während die bittere schwarze Beere immer noch nicht die Beachtung findet, die sie eigentlich verdient hätte.




