Holunder im Volksglauben
Der Name des Holunders leitet sich vermutlich aus der nordischen Mythologie ab. Dort wird der Hollerstrauch auch mit der Unterweltgöttin Frau Holle in Verbindung gebracht. Auch bei den Kelten wurde, wie aus Aufzeichnungen auf Rinden hervorging, die Pflanze verehrt.
Im Hollerstrauch würden die guten Geister wohnen, so glaubte man. Aber auch als Schutz vor Blitzeinschlag pflanze man sie ans Haus. Die Pflanze genoss Jahrtausende große Verehrung und es gab gar Zeiten, da war es unter Strafe verboten, einen Hounderstrauch zu fällen. (weim)
Im Hollerstrauch würden die guten Geister wohnen, so glaubte man. Aber auch als Schutz vor Blitzeinschlag pflanze man sie ans Haus. Die Pflanze genoss Jahrtausende große Verehrung und es gab gar Zeiten, da war es unter Strafe verboten, einen Hounderstrauch zu fällen. (weim)




