Wirkung

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Bakterien stehen mit Brennnesselblättern auf Kriegsfuß, sie können sich darauf schlecht vermehren. Daher waren zu früheren Zeiten die Blätter beliebt, um damit Lebensmittel, beispielsweise Butter oder Käse, frisch zu halten. Heute gilt die Brennnessel nicht mehr als lästiges Unkraut, denn sie enthält viele wirksame Bestandteile, wie Vitamin C, Eisen, Calium- und Kaliumsalze, Magnesium und vieles mehr.
Man schätzte zu allen Zeitung dieses Kraut zur Anwendung bei Haarausfall, bei Erkrankungen der Harnorgane, bei Wechseljahrbeschwerden, bei Blutarmut und Erschöpfung sowie zur Vorbeugung von Skorbut. Wissenschaftler bezeichnen sie gar als Königin der Heilpflanzen. Es lohnt sich also, einen Blick drauf zu wenden, wie dieses königliche Gewächs unsere Speisen adeln könnte.



